Sonntag, 8. September 2013
BERICHT: V wie Vendetta
flimmerkistentv, 20:51h
ACHTUNG!!!:
In diesem Beitrag steht der selbe Text, der auch in meiner "V wie Vendetta" VideoReview auf meinem YouTube-Channel (www.youtube.com/ user/ FlimmerkistenTV) erzählt wird. Dieser Bericht wird einzig und allein zu 99,9% objektiv verlaufen, während ich im Video eine Mischung aus Objektivität, aber auch Subjektivität an den Tag lege, und dieser Text wird ein bisschen ausführlicher, denn hier kann ich mehr erzählen, als in einem Video, wo ich nur eine begrenzte Anzahl an Szenen habe, die ich verwenden kann, und, vor allen Dingen, darf. Außerdem werde ich in dem Video wie üblich einige, mehr oder weniger, Witze bringen, was ihr hier nicht erwarten könnt. Im großen und ganzen wird dieser Bericht allerdings so ablaufen wie das Video.
Ich empfehle euch, dass ihr auf das Video auf dem Kanal (www.youtube.com/user/FlimmerkistenTV) abwarten solltet, (es kommt voraussichtlich im Oktober) und danach erst diesen Bericht lesen solltet, der übrigens im Video noch einmal Verlinkt und wahrscheinlich sogar angesprochen wird.
Desweiteren werde ich, im Gegensatz zum Film auch keine Rücksicht auf Spoiler nehmen.
Wenn ihr jetzt immer noch den Text lesen wollt, wünsche ich euch viel Spaß!
--------------------------------------------------------------------------------------------------------V WIE VENDETTA
ALLGEMEINES:
"V wie Vendetta" (englich V for Vendetta) ist ein Film von Warner (http:// de.wikipedia.org/wiki/ Warner_Bros.) mit dem Auftrag von DC. Folglich ist es, wie man sich auch denken kann, eine Comic-Verfilmung, die 2006 umgesetzt wurde.
GESCHICHTE HINTER DER GESCHICHTE:
Sie basiert allerdings nicht auf einer der momentanen 52 (Comic)Serien von DC (http://de.wikipedia.org/wiki/ DC_Comics), und auch nicht wirklich auf einem Superhelden, der bei DC wirklich unter Vertrag steht (wie zB. Green Arrow, Superman oder Batman).
Ganz von vorne:
Ende 1991 wollen Alan Moore und David Lloyd eine Comic-Serie machen. Darum soll es um einen Maskierten Rächer für die Gerechtigkeit gehen. Genauer gesagt zeigt er nicht nur sein Gesicht, er erwähnt nicht einmal seinen Namen. Maskiert ist er übrigens mit einer Guy Fawkes-Maske. Diese wurde übrigens Tatsächlich von Lloyd erfunden. Sie soll an Mr. Fawkes erinnern, der sich, ähnlich wie Martin Luther King für die Rechte der schwarzen, der schwulen und anderer Minderheiten einsetzte, für Nerds vielleicht etwa zu Vergleichen mit Professor X. Mittlerweile, spätestens seit der Acta-Protesten vor etwa 1 1/2 Jahren, kennt jeder von uns diese Maske. Etwa 12 Jahre später, im Jahre 2003 wollte DC die Rechte der Serie kaufen, doch der derzeitige Vertreiber wollte dies nicht. DC wollte eine Verfilmung machen, nachdem die Batman-Filme so erfolgreich waren. Nach langem Hin- und her gab der Vertreiber nach, bestand allerdings auf eine Bedingung:
Wenn sich der Content nicht mehr verkaufen würde, kriegen sie wieder die Rechte. DC versucht seitdem krampfhaft den Content über Wasser zu halten, aber darum soll es hier nicht gehen. Und so konnte DC schließlich den den Film machen.
Umsetzung:
Hier wechselt der Film ständig. Man kann es nicht wirklich gut beschreiben, da er irgendwie Trashig, gleichzeitig aber auch gut produziert ist. Hier gebe ich 4 1/2 von maximal 10 Punkten.
Story: (Achtung: Spoiler!!!)
Es geht, wie in den Comics um den Maskierten Charakter V, der sich gegen eine böse Brittische Partei aufstellt.
Hier gebe ich 10 von maximal 10 Punkten
Schauspiel:
Die Schauspieler agieren hervorragend. Wie z.B John Hurt als Bösewicht oder Hugo Weaving als V. Allerdings schwächelt es hier an manchen Stellen ein wenig.
Deshalb gebe ich nur 8 von maximal 10 Punkten.
Extra-punkte:
Ich mag diesen Film wirklich sehr, sehr gerne. Ich mag die Story, die Umsetzung und vor allen die Action-Szenen. Als ich diesen Film zum ersten mal sah, rührte mich das Ende fast zu Tränen.
Hier also 16 von maximal 20 Punkten.
Fazit:
Das macht 36 1/2 von maximal 50 Punkten. Deshalb empfehle ich euch wirklich, euch "V wie Vendetta" anzuschauen.
In diesem Beitrag steht der selbe Text, der auch in meiner "V wie Vendetta" VideoReview auf meinem YouTube-Channel (www.youtube.com/ user/ FlimmerkistenTV) erzählt wird. Dieser Bericht wird einzig und allein zu 99,9% objektiv verlaufen, während ich im Video eine Mischung aus Objektivität, aber auch Subjektivität an den Tag lege, und dieser Text wird ein bisschen ausführlicher, denn hier kann ich mehr erzählen, als in einem Video, wo ich nur eine begrenzte Anzahl an Szenen habe, die ich verwenden kann, und, vor allen Dingen, darf. Außerdem werde ich in dem Video wie üblich einige, mehr oder weniger, Witze bringen, was ihr hier nicht erwarten könnt. Im großen und ganzen wird dieser Bericht allerdings so ablaufen wie das Video.
Ich empfehle euch, dass ihr auf das Video auf dem Kanal (www.youtube.com/user/FlimmerkistenTV) abwarten solltet, (es kommt voraussichtlich im Oktober) und danach erst diesen Bericht lesen solltet, der übrigens im Video noch einmal Verlinkt und wahrscheinlich sogar angesprochen wird.
Desweiteren werde ich, im Gegensatz zum Film auch keine Rücksicht auf Spoiler nehmen.
Wenn ihr jetzt immer noch den Text lesen wollt, wünsche ich euch viel Spaß!
--------------------------------------------------------------------------------------------------------V WIE VENDETTA
ALLGEMEINES:
"V wie Vendetta" (englich V for Vendetta) ist ein Film von Warner (http:// de.wikipedia.org/wiki/ Warner_Bros.) mit dem Auftrag von DC. Folglich ist es, wie man sich auch denken kann, eine Comic-Verfilmung, die 2006 umgesetzt wurde.
GESCHICHTE HINTER DER GESCHICHTE:
Sie basiert allerdings nicht auf einer der momentanen 52 (Comic)Serien von DC (http://de.wikipedia.org/wiki/ DC_Comics), und auch nicht wirklich auf einem Superhelden, der bei DC wirklich unter Vertrag steht (wie zB. Green Arrow, Superman oder Batman).
Ganz von vorne:
Ende 1991 wollen Alan Moore und David Lloyd eine Comic-Serie machen. Darum soll es um einen Maskierten Rächer für die Gerechtigkeit gehen. Genauer gesagt zeigt er nicht nur sein Gesicht, er erwähnt nicht einmal seinen Namen. Maskiert ist er übrigens mit einer Guy Fawkes-Maske. Diese wurde übrigens Tatsächlich von Lloyd erfunden. Sie soll an Mr. Fawkes erinnern, der sich, ähnlich wie Martin Luther King für die Rechte der schwarzen, der schwulen und anderer Minderheiten einsetzte, für Nerds vielleicht etwa zu Vergleichen mit Professor X. Mittlerweile, spätestens seit der Acta-Protesten vor etwa 1 1/2 Jahren, kennt jeder von uns diese Maske. Etwa 12 Jahre später, im Jahre 2003 wollte DC die Rechte der Serie kaufen, doch der derzeitige Vertreiber wollte dies nicht. DC wollte eine Verfilmung machen, nachdem die Batman-Filme so erfolgreich waren. Nach langem Hin- und her gab der Vertreiber nach, bestand allerdings auf eine Bedingung:
Wenn sich der Content nicht mehr verkaufen würde, kriegen sie wieder die Rechte. DC versucht seitdem krampfhaft den Content über Wasser zu halten, aber darum soll es hier nicht gehen. Und so konnte DC schließlich den den Film machen.
Umsetzung:
Hier wechselt der Film ständig. Man kann es nicht wirklich gut beschreiben, da er irgendwie Trashig, gleichzeitig aber auch gut produziert ist. Hier gebe ich 4 1/2 von maximal 10 Punkten.
Story: (Achtung: Spoiler!!!)
Es geht, wie in den Comics um den Maskierten Charakter V, der sich gegen eine böse Brittische Partei aufstellt.
Hier gebe ich 10 von maximal 10 Punkten
Schauspiel:
Die Schauspieler agieren hervorragend. Wie z.B John Hurt als Bösewicht oder Hugo Weaving als V. Allerdings schwächelt es hier an manchen Stellen ein wenig.
Deshalb gebe ich nur 8 von maximal 10 Punkten.
Extra-punkte:
Ich mag diesen Film wirklich sehr, sehr gerne. Ich mag die Story, die Umsetzung und vor allen die Action-Szenen. Als ich diesen Film zum ersten mal sah, rührte mich das Ende fast zu Tränen.
Hier also 16 von maximal 20 Punkten.
Fazit:
Das macht 36 1/2 von maximal 50 Punkten. Deshalb empfehle ich euch wirklich, euch "V wie Vendetta" anzuschauen.
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